Ford GT 40

Die Ford Motor Company, Dearborn, USA, will die Dominanz von Ferrari auf den internationalen Rennstrecken beenden. Ford entwickelt den GT 40. Im Jahr 1965 werden zwölf Prototypen gebaut. Es entstehen sieben Coupés und fünf Roadster. Die Fahrgestellnummer 112 ist einer von diesen fünf gebauten Roadstern und gleichzeitig der letzte gebaute Prototyp dieser Serie.

Der Wagen startet unter anderem bei den folgenden Rennen: 1000 km Nürburgring, Kyalani, Brands Hatch, Spa, Silverstone, Oulton Park.

Nach seiner langen Renngeschichte landet der Wagen bei einem Liebhaber in London und verbleibt dort für Jahrzehnte. Im Frühjahr 2008 kaufen wir den Wagen von seinem langjährigen Vorbesitzer für einen unserer Kunden – in einem völlig unrestaurierten Zustand. Der Vorbesitzer sagt uns zum Abschied: „Einen guten Freund lässt man ungerne gehen.“

 

Mit Johannes Wecker in Paderborn finden wir genau den detailverliebten Restaurator, den wir für dieses Projekt haben wollen. Von Mai 2008 bis August 2012 restauriert er das Auto original- und detailgetreu, wie wir es uns von ihm gewünscht haben. Mit einem riesigen Enthusiasmus werden alle originalen Komponenten des Wagens restauriert, nicht etwa neu bestellt. Ziel und Aufgabenstellung für ihn ist es, die Originalsubstanz zu erhalten, egal, wie groß der Aufwand ist.

Das Ergebnis rechtfertigt den großen Aufwand dieser akribischen Restaurierung. Das Auto ist hinreißend schön geworden!

Achten Sie demnächst im historischen Fahrerlager auf diesen Ford GT 40 Roadster mit der Startnummer 10 … Es lohnt sich!

 

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