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1966 feierte Ford den legendären Dreifachsieg bei den 24 Stunden von Le Mans. Die Teams Bruce McLaren/Chris Amon, Ken Miles/Denis Hulme und Ronnie Bucknam/Dick Hutcherson fuhren die US-Boliden auf Platz 1, Platz 2 und Platz 3.

Exakt 50 Jahre später - im Jahr 2016 - gab es wieder ein 24 Stunden Rennen in Le Mans und wieder feierte Ford einen bemerkenswerten Sieg. Einer der vier von Chip Ganassi eingesetzten GT-Rennwagen mit 3,5-Liter-EcoBoost-Motor gewann die LMGTE-Pro-Klasse.

Die Ford GT ’66 Heritage Edition zeichnet sich durch eine spezielle Farbkombination im In- und Exterieur sowie durch ein eigenständiges Felgen-Design aus. Das Sondermodell war in der exklusiven Sonderlackierung „Shadow Black“ erhältlich mit silbernen Racing-Dekorstreifen. Exklusiv gab es für die Sonderserie Anbauteile aus Karbon.

Die ’66 Heritage Edition ist außerdem an der Startnummer 2 auf der Fronthaube und an den Flügeltüren zu erkennen, in den Kopfstützen und dem Lenkrad ist außerdem auch das Ford GT Logo eingeprägt.

Wie beim 1966er Rennauto hat das Lenkrad einen Lederbezug, während die Sicherheitsgurte ganz klassisch aus blauem Fasermaterial bestehen.

Einteilig, gold lackierte Aluminium-Schmiederäder im 20-Zoll-Format mit schwarzen Radmuttern unterstreichen den Racing-Look.

Jedes Sondermodell der '66 Heritage Edition hat außerdem das „#2“-Design auf den Türinnenseiten und jeder Wagen hat eine spezielle Plakette mit der jeweiligen Seriennummer. Dieser Ford GT trägt die Fahrgestellnummer H123.

Der hier gezeigte Wagen wurde von seinem deutschen Erstbesitzer im Frühjahr 2017 bei Ford bestellt und nach Fertigstellung im Januar 2018 an ihn ausgeliefert.

Heute befindet sich der Ford GT ’66 Heritage Edition in zweiter Sammlerhand und zeigt sich in einem super Pflegezustand. Der Wagen wurde regelmäßig bewegt und hat eine Laufleistung von ca. 6.300 Kilometern.