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Am 12. Mai 1984 wurde die neue Grand Prix Rennstrecke am Nürburgring eingeweiht.

Den spektakulären Höhepunkt dieses Events bildete das von Mercedes Benz organisierte und live im TV übertragene „Race of Champions“.

Mercedes Benz ließ 20 Rennsportlegenden, darunter neun Formel 1 Weltmeister, in 20 nur leicht überarbeiteten Serienfahrzeugen vom Typ 190 E 2.3 Liter 16 V gegeneinander antreten.

Die Liste der Fahrer in alphabetischer Reihenfolge lautete:

  • Brabham,
  • De-Angelis,
  • Herrmann,
  • Hill,
  • Hulme,
  • Hunt,
  • Jones,
  • Laffite,
  • Lauda,
  • Ludwig,
  • Reutemann,
  • Rosberg,
  • Prost,
  • Scheckter,
  • Schuetz,
  • Schurti,
  • Senna,
  • Stirling,
  • Surtees,
  • Watson.

Gab es jemals so viele Rennsport Legenden auf so einem kleinem Raum?

Niki Lauda startete mit Wagen #18 auf letzter Position und lieferte sich ein dramatisches Kopf an Kopf Rennen mit Ayrton Senna.

Das Ergebnis lautete: Senna wird Erster, Lauda Zweiter, mit einem Abstand von 1,3 Sekunden.